Martin Weinand über sein Projekt

Meine persönliche
„Retour-Kutsche”

Dem Leben etwas zurück schenken und zwar aus Dankbarkeit für das, was mir das Leben geschenkt hat. Das ist die Idee hinter der Initiative "Schenk’ dem Leben was zurück".

Diese „Retour-Kutsche” ist wertvoll: Sie macht fünf Prozent aller erwirtschafteten Honorare meines Unternehmens aus. Damit kann ich jenen Menschen helfen, die Hilfe dringend notwendig haben. Und wenn auch Sie mithelfen wollen, so geht das ganz einfach. Jeder, der eine gute Flasche Wein im Keller hat und sich davon trennen kann, wendet sich bitte an mich. Denn mehrmals im Jahr organisiere ich Weinversteigerungen und Verkostungen, deren Erlös ebenfalls der Initiative „Schenk’ dem Leben was zurück” zu gute kommt.

www.mehofer.at

Ganz besonders möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei Stefan Mehofer, einem großartigen Biowinzer aus Neudegg am Wagram bedanken. Er hat mich in den beiden letzten Jahren mit äußerst großzügigen Weinspenden bei diesem Projekt unterstützt!
Wenn Sie mehr über ihn und seine Weine wissen wollen, hier der Link: www.mehofer.at.


Endlich Mobilität für Michael!

Michael, 15 Jahre aus Niederösterreich, ist aufgrund von Sauerstoffmangel bei seiner Geburt auf einen Rollstuhl angewiesen. Er benötigt in sehr, sehr vielen Belangen volle Unterstützung und ein Höchstmaß an Betreuung. Mittlerweile hat er gelernt, mit Hilfe eines Computers mit Augensteuerung seine Anliegen zu kommunizieren. Da er sehr gerne etwas mehr im Freien unterwegs wäre, habe ich mich entschlossen, ihm diesen Herzenswunsch zu erfüllen und ihm ein „Rollfiets” geschenkt, mit dem nun gemeinsame Radausflüge mit seiner Familie möglich geworden sind. Ein „Rollfiets” ist dafür das ideale Gerät. Es ermöglicht Behinderten und Nichtbehinderten, gleich welchen Alters, gemeinsame Aktivitäten im Freien. Michael kann nun mit dem „Rollfiets” viele Jahre lang bei Radausflügen mit seiner Familie dabei sein: Er vorne im Rollstuhl, ein Erwachsener hinten auf dem Fahrrad mit Elektroschiebeantrieb. Auch gemeinsame Einkehr-Pausen sind kein Problem, denn der Rollstuhl ist abkoppelbar.


Neue Lebensfreude für Nicolas

Der 12jährige Nicolas aus Wien ist seit einem Autounfall vor zehn Jahren querschnittgelähmt und auf einen Rollstuhl angewiesen. Doch Nicolas liebt die Bewegung, ist sehr sportbegeistert und unternimmt gerne etwas. Sein großer Herzenswunsch: ein Renn-Handbike, mit dem er Sport betreiben kann. Durch die Stiftung Kindertraum habe ich von Nicolas Schicksal und seinem Herzenswunsch erfahren. Gerne habe ich ihm diesen erfüllt.


Überlebenshilfe für Johanna *)

Die 5-jährige Johanna *) ist seit ihrer Geburt schwer gehandicapt. Eine zusätzliche Erkrankung hat dazu geführt, dass nun wesentliche Körperfunktionen irreperabel geschädigt sind, und sie in einem höchsten Ausmaß auf Fürsorge und Hilfe angewiesen ist. Zusätzliche soziale Krisen – Stichworte: Arbeitslosigkeit der alleinerziehenden Mutter, Delogierungsandrohungen, etc. verschärfen die Situation dramatisch. Schön, wen man in so einem Fall helfen kann.

*) In diesem Fall wurde der Name zur Wahrung der Privatsphäre der Familie geändert.


Unterstützung für die ROTE NASEN Clowns

Tag für Tag warten 61.000 kranke Kinder auf 74 Stationen in österreichischen Spitälern auf die Besuche der ROTE NASEN Clowns. Denn die Clowns kommen regelmäßig, auch an Feiertagen, und bringen Unbeschwertheit und Lebensfreude direkt ans Krankenbett. Gerne unterstütze ich diese Initiative.